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UNLOCK Art by ZEITmagazin

Die »UNLOCK Art by ZEITmagazin« versammelt erstmals im Rahmen der weltweit ältesten Kunstmesse – der ART COLOGNE – internationale Entscheider der Kunst-Szene, Kuratoren, Galeristen, institutionelle und private Sammler, Kritiker und Künstler, um über die heutige Relevanz und Verantwortung der Institutionen des Kunstbetriebs sowie deren zukünftige Herausforderungen zu diskutieren.

Das neue »UNLOCK«-Konferenzformat des ZEITmagazins entschlüsselt die Zukunft der Kreativbranche in den Bereichen Kunst, Design, Mode und Musik. Nach der »UNLOCK Style by ZEITmagazin« im Rahmen der Berliner Fashion Week soll die »UNLOCK Art by ZEITmagazin« als Türöffner zu neuen Räumen der Kunst gedacht werden.

Der Hashtag zur Veranstaltung lautet #ZEITmagazinUnlock.

Sprecher

Christoph Amend

Christoph Amend

Christoph Amend

Chefredakteur, ZEITmagazin; Herausgeber, WELTKUNST

Christoph Amend, 1974 in Gießen geboren, ist Chefredakteur des ZEITmagazins und Herausgeber der Weltkunst, dem Kunstmagazin der ZEIT. Seit 2013 verantwortet er außerdem die zweimal jährlich erscheinende internationale Ausgabe des ZEITmagazins und seit 2016 ZEITmagazin MANN, das ebenfalls zwei Mal im Jahr erscheint. Bevor er zur ZEIT wechselte, war er verantwortlich für die Sonntagsbeilage des Berliner Tagesspiegels und stellvertretender Redaktionsleiter des Jetzt-Magazins der Süddeutschen Zeitung. Mit Iris Berben veröffentlichte er 2012 das Buch „Ein Jahr, ein Leben“, 2011 gab er den Band „Die Grünen – das Buch“ mit heraus. Für sein Buch “Morgen tanzt die ganze Welt – die Jungen, die Alten, der Krieg” wurde er 2004 mit dem Hermann-Hesse-Nachwuchspreis ausgezeichnet. Seit dem Frühjahr 2018 schreibt er den täglichen ZEITmagazin-Newsletter, zu abonnieren unter zeitmagazin.de.

Foto: Eckardt

Dr. Yilmaz Dziewior

Dr. Yilmaz Dziewior

Dr. Yilmaz Dziewior

Direktor, Museum Ludwig

Yilmaz Dziewior ist seit Februar 2015 der Direktor des Museum Ludwig in Köln.Er leitete seit 2009 das Kunsthaus Bregenz (KUB), das im Ausstellungsbetrieb zeitgenössischer Kunst eine führende Rolle in Europa spielt. Für die Kunst-Biennale Venedig 2015 kuratierte Yilmaz Dziewior als Kommissär den Beitrag im österreichischen Pavillon. Vor seiner Tätigkeit in Bregenz war er acht Jahre Direktor des Kunstvereins in Hamburg und lehrte parallel als Professor für Kunsttheorie an der dortigen Hochschule für bildende Künste.
Von 1996 bis 1999 arbeitete Dziewior bereits als freier Mitarbeiter schon einmal für das Museum Ludwig. 1997 realisierte er dort als Kurator ein Projekt mit Sarah Lucas und war 1999 verantwortlich für den zeitgenössischen Teil der Ausstellung »Kunstwelten im Dialog. Von Gauguin zur globalen Gegenwart«.
Dziewiors Texte erschienen regelmäßig in »Artforum« (New York), »Camera Austria« (Graz) und »Texte zur Kunst« (Berlin). Er hat über 50 Bücher und Kataloge zur Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts herausgegeben und für Institutionen wie Stedelijk Museum Amsterdam, Hamburger Kunsthalle, Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen, Düsseldorf, und Museum of Contemporary Art, Los Angeles, Katalogbeiträge verfasst.

Foto: Albrecht Fuchs

Matthias Ehlert

Matthias Ehlert

Matthias Ehlert

Stellvertretender Chefredakteur, WELTKUNST

Matthias Ehlert ist seit 2012 stellvertretender Chefredakteur der Weltkunst. Zuvor arbeitete er u.a. als Textchef bei „AD-Architectural Digest“, Feuilleton-Redakteur bei der „Welt am Sonntag“ und „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ sowie TV-Kulturreporter für verschiedene ARD-Anstalten.

Katja Flint

Katja Flint

Katja Flint

Schauspielerin und Fotografin

Katja Flint hatte nach einer privaten Schauspielausbildung in München Engagements am Bayerischen Staatsschauspiel und an diversen freien Bühnen.
Die erste Hauptrolle spielte sie im Kinofilm Kolp (Roland Suso Richter). Es folgten über 100 meist Hauptrollen in Kino und TV-Produktionen. In Vergeßt Mozart von Miroslav Luther spielte sie an der Seite von Armin Müller-Stahl, im Kultfilm Die Sieger (Dominik Graf) war sie die weibliche Hauptrolle. In Marlene (Joseph Vilsmeier) verkörperte sie die Titelfigur Marlene Dietrich und wurde mit dem Hollywood Film Award ausgezeichnet.
Als verzweifelte Mutter eines Islamisten in Der verlorene Sohn (Nina Grosse) berührte sie ein Millionenpublikum. Mit Friedrich Ani entwickelte sie die Figur der Hobbydetektivin Franziska Luginsland. 2018 spielte Katja Flint Hauptrollen im Drama Frankfurt, Dezember 17 in der Komödie Die Freundin meiner Mutter und im Tatort Der Turm.

Seit 2014 beschäftigt sich Katja Flint mit künstlerischer Fotografie. Zu ihrer ersten musealen Einzelausstellung in der Kunsthalle Rostock und ihrer aktuellen Berliner Ausstellung in der Galerie Semjon Contemporary erschien im März im DISTANZ Verlag eine Monografie.

Foto: Gunnar Fuß

Daniel Hug

Daniel Hug

Daniel Hug

Director, ART COLOGNE

Daniel Hug, geb. 1968 in Zürich, war nach seinem Studium der Kunstgeschichte in Chicago selbst viele Jahre Galerist, bevor er in verschiedenen Funktionen die Art Chicago und die Art Los Angeles beriet. Seit 2008 ist er Direktor der ART COLOGNE in Köln.

Daniel Hug ist ein Enkel des bekannten ungarischen Konstruktivisten und Bauhauskünstlers László Moholy-Nagy und Aufsichtsratmitglied der Moholy-Nagy Stiftung und -nachlass. Außerdem ist er Mitglied des wissenschaftlichen Beirats der Stiftung Bauhaus Dessau.

Foto: Maike Cruse

Johann Koenig

Johann König

Johann König

Gründer, König Galerie

Johann König wurde 1981 in Köln geboren. Bei einem Unfall verlor er im Alter von 11 Jahren einen Großteil seines Augenlichts und schloss daraufhin seine Schulzeit an der Blindenstudienanstalt in Marburg mit Abitur ab. 2002 gründete er seine Galerie für zeitgenössische Kunst in Berlin. Deutlich vor dem Boom Berlins als einer der weltweit wichtigsten und progressivsten Galeriestandorte realisierte er Ausstellungen von später international etablierten Künstlern wie z.B. Tue Greenfort, Jeppe Hein, Annette Kelm, Michael Sailstorfer, David Zink Yi oder Tatiana Trouvé, die heute noch zu den Künstlern seiner Galerie zählen, neben vielen weiteren. Die Galerie zog 2006 in eine ehemalige Industriehalle in der Nähe des Martin-Gropius-Baus und der Neuen Nationalgalerie. 2012 pachtete König vom Erzbistum Berlin das Gemeindezentrum St. Agnes in Berlin-Kreuzberg für 99 Jahre, sanierte es und nutzt das Gebäude für Ausstellungen. Der Schwerpunkt der Galerie liegt auf medienübergreifenden, konzeptorientierten und raumbezogenen Ansätzen. Das mediale Spektrum umfasst Skulptur, Video, Sound, Malerei, Grafik, Fotografie und Performance. Die Galerie nimmt kontinuierlich an internationalen Kunstmessen und vermittelt zudem erfolgreich Arbeiten an eine Vielzahl privater und öffentlicher Sammlungen, darunter etwa jene des Museum of Modern Art in New York sowie der Guggenheim Foundation.

Foto: Lukas Gansterer

Grazyna Kulczyk

Grażyna Kulczyk

Grażyna Kulczyk

Unternehmerin und Kunstmäzenin

Grażyna Kulczyk ist die erfolgreichste Unternehmerin Polens und die größte private Kunstförderin des Landes. In ihrer bedeutenden Sammlung begegnen sich die polnischen und internationalen Avantgarden der Nachkriegszeit. Anfang des Jahres hat Grażyna Kulczyk im Engadin in der Schweiz das spektakuläre Muzeum Susch eröffnet: ein Kunstzentrum, das weit mehr ist als ein Domizil ihrer Sammlung.

Foto: Anoush Abrar

Vincent Mank

Vincent Mank

Vincent Mank

ZEITmagazin

Vincent Mank studierte Kunst- und Bildgeschichte in Berlin an der Humboldt-Universität und in London am Goldsmiths College. Er ist Herausgeber und Redakteur des Fotomagazins Unexpectations, leitete eine private Kunstsammlung in London und arbeitet für das ZEITmagazin an den Konferenzformaten UNLOCK Art und UNLOCK Style.

Foto: Volker Conradus

Hans Ulrich Obrist

Hans Ulrich Obrist

Hans Ulrich Obrist

Artistic Director, Serpentine Galleries, London

Hans Ulrich Obrist born 1968, Zürich, Switzerland) is the Artistic Director of the Serpentine Galleries, London, and co-founder of 89plus. Prior to this, he was the Curator of the Musée d’Art Moderne de la Ville de Paris. Since his first show ‘World Soup (The Kitchen Show)’ in 1991, he has curated more than 300 exhibitions. Obrist has lectured internationally at academic and art institutions, and is a contributing editor to the magazines Artforum, AnOther Magazine, 032C, a regular contributor to Mousse and Kaleidoscope and he writes columns for Das Magazin and Weltkunst. In 2011 he received the CCS Bard Award for Curatorial Excellence, and in 2015 he was awarded the International Folkwang Prize for his commitment to the arts. His recent publications include Mondialité, Conversations in Mexico,Ways of Curating, The Age of Earthquakes with Douglas Coupland and Shumon.

Foto: Kate Berry

Dr. Sebastian Preuss

Dr. Sebastian Preuss

Dr. Sebastian Preuss

Stellvertretender Chefredakteur, WELTKUNST

Der Kunsthistoriker und Kunstkritiker Sebastian Preuss betreute 15 Jahre lang das Kunstressort der Berliner Zeitung. Seit 2012 ist er stellvertretender Chefredakteur der Weltkunst. Zudem schrieb er für zahlreiche Magazine, Kataloge und wissenschaftliche Publikationen.

Beatrix Ruf

Beatrix Ruf

Beatrix Ruf

Curator and former Director, Stedelijk Museum Amsterdam

Beatrix Ruf served as the Director of the Stedelijk Museum Amsterdam from November 2014 to January 2018, where she initiated and realized a reorganisation of the exhibition and collection programming and the spatial use of the museum’s building titled BASE; TURNS and NOW, including a continued program of research-based exhibitions and activations of the collection and a reinterpretation of the permanent collection hang with a wall display developed by OMA/Rem Koolhaas, opening in December 2017.

From September 2001 to October 2014 Ruf headed the Kunsthalle Zürich as Director and Chief Curator, overseeing a substantial expansion project launched in 2003 and concluded in 2012. Former occupations include: Curator at Kunstmuseum Thurgau, Warth from 1994-1998, Director of the Kunsthaus Glarus, Glarus from 1998-2001. In 2006 Ruf curated the third edition of the Tate Triennial in London, she was Co-Curator of the Yokohama Triennial in 2008. From 1995 to 2014 Ruf has been the curator of the Ringier Collection and since 2010 she is a member of the think tank Core group of LUMA Foundation in Arles. Since 2010 she is involved in the Estate of the artist Mark Morrisroe, which is placed at Fotomuseum Winterthur as permanent deposit. In 2013 Ruf co-founded POOL, a postgraduate curatorial program in Zürich.

Ruf is a member of several Advisory and Programme Committees amongst others: the Istanbul Modern, Garage Moskow, MAXXI, Rome, the Samdani Foundation, Bangladesh, the Acquisition Committee of La Caixa, Barcelona and the Scientific Committee, Fondazione per l’Arte Moderna e Contemporanea CRT, Turin. She serves frequently as a jury member and

has curated exhibitions, written essays and published catalogues on numerous artists.

Thomas Ruff

Thomas Ruff

Thomas Ruff

Fotokünstler

Thomas Ruff, Jahrgang 1958, studierte von 1977 bis 1985 an der Kunstakademie Düsseldorf Fotografie bei Bernd und Hilla Becher. 1982 wurde er dort zum Meisterschüler ernannt. 1999 erhielt er die Professur für Photographie an der Staatlichen Kunstakademie Düsseldorf und leitete dort von 2000 bis 2006 die Klasse für Fotografie, die ehemalige „Becher-Klasse“, die unter der Bezeichnung Düsseldorfer Fotoschule als eine bedeutende Gruppe der Fotokunst aufgefasst wird.

Prof. Dr. Benedicte Savoy

Prof. Dr. Bénédicte Savoy

Prof. Dr. Bénédicte Savoy

Professorin für Kunstgeschichte der Moderne, Technische Universität Berlin / Collège de France

Bénédicte Savoy ist seit 2003 Professorin für Kunstgeschichte der Moderne am Institut für Kunstwissenschaft und Historische Urbanistik an der Technischen Universität Berlin. 2016 erhielt den Leibniz-Preis der Deutschen Forschungsgemeinschaft. Bénédicte Savoy ist Mitglied der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften sowie der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung. 2016 wurde sie zur Professorin am Collège de France in Paris berufen.

Foto: David Ausserhofer

Wilhelm Schürmann

Prof. Wilhelm Schürmann

Prof. Wilhelm Schürmann

Fotograf

Wilhelm Schürmann lehrte von 1981 bis 2011 als Professor für Fotografie am Fachbereich Gestaltung der FH Aachen. Ausgangspunkt für die Professur war 1978 die Verleihung des Künstlerförderpreises der Stadt Aachen. Von 1972 bis 1976 hatte er einen Lehrauftrag am Institut für Architektur der RWTH Aachen. Ende 1973 bis 1977 besaß er zusammen mit dem befreundeten Fotografen und Ökonomen Rudolf Kicken die eigene „Photogalerie Lichttropfen“ in der Kockerellstraße in Aachen. Seine Leidenschaft, das Fotografieren, entdeckte er bereits als Jugendlicher. Da allerdings eine Künstlerexistenz seinen Eltern wie ihm selber als brotlos galt, begann er nach dem Abitur ein Chemiestudium an der RWTH Aachen, das er 1971 abschloss. Da er sich andererseits nicht vorstellen konnte, für die Stellung als Chemiker in einem Konzern seine Zeitsouveränität aufzugeben, arbeitete er nie als Chemiker. Stattdessen machte er sein Hobby, die Fotografie, zum freien Beruf, indem er für die Aachener Zeitung und weitere Pressemedien Fotos lieferte. Schon während des Studiums hatte er teilweise an Wettbewerben teilgenommen und Fotografie-Preise gewonnen.

Foto: Carl Brunn

Christian Kaspar Schwarm

Christian Kaspar Schwarm

Christian Kaspar Schwarm

Gründer, Independent Collectors

Christian Kaspar Schwarm, Jahrgang 1972, lebt und arbeitet als freier Strategieentwickler in Berlin. Bereits in 2008 gründet er zusammen mit Freunden eine digitale Plattform für Sammlerinnen und Sammler zeitgenössischer Kunst: Independent Collectors. Die entsprechende Website ist nach wie vor das weltweit größte nicht-kommerzielle Online-Archiv privater Sammlungen. Seit 2012 veröffentlichen Schwarm und sein Team in Zusammenarbeit mit dem globalen Sponsor BMW den „BMW Art Guide by Independent Collectors“, der inzwischen in fünfter Auflage erschien und 270 Privatsammlungen in 196 Städten und 45 Ländern vorstellt. Christian Kaspar Schwarm sammelt selbst Kunst, Bücher und Musik – sein Berliner Büro hat er in eine Bibliothek umgebaut, in der Tag für Tag gedruckte und digtale Inhalte zusammenfinden.

Foto: Jana Gerberding

Tino Sehgal

Tino Sehgal

Tino Sehgal

Künstler

Tino Sehgal was born 1976 in London, United Kingdom. He studied political economy and dance in Berlin and Essen. The artist lives and works in Berlin.
In 2013 Tino Sehgal was awarded the Golden Lion at the 55th Venice Biennale, as well as representing Germany in the 51st Venice Biennale in 2005. He participated in dOCUMENTA 13 in 2012. In 2016 the Kunstmuseum Stuttgart foundation awarded Tino Sehgal the Hans Molfenter Prize. In 2013 he was also nominated for the Turner Prize and in 2006 for the Hugo Boss Prize at the Guggenheim Museum New York.
The artist has exhibited extensively. Among his institutional solo exhibitions are: This Success/This Failure, Kunsten Museum of Modern Art, Aalborg (2018); This You, Hirshhorn Museum and Sculpture Garden, Washington D.C. (2018), Tino Sehgal, Kunstmuseum Stuttgart, Stuttgart (2018); Tino Sehgal, OGR Officine Grandi Riparazioni, Turin (2018); V-A-C LIVE: TINO SEHGAL, New Tretyakov Gallery and Solyanka State Gallery, Moscow (2017) and many more.
Tino Sehgal has also participated in numerous biennales and group exhibitions and his work is held in several collections worldwide.

Foto: Asad Reza

Monika Sprueth

Monika Sprüth

Monika Sprüth

Galeristin und Mitbegründerin, Galerie Sprüth Magers

Since founding her first gallery in 1983 in Cologne, Germany, Monika Sprüth, a former architect, has been a leading gallerist in the field of modern and contemporary art worldwide. Sprüth Magers (photo: on the right), which she runs with Philomene Magers, maintains galleries and outposts in Berlin, London, Los Angeles, Cologne and Hong Kong. It currently represents more than 60 artists and estates that count some of the most internationally renowned practitioners working today, such as John Baldessari, Peter Fischli / David Weiss, Andreas Gursky, Jenny Holzer, Barbara Kruger, Louise Lawler, Cindy Sherman, and Rosemarie Trockel.

Sprüth’s reputation as a groundbreaking figure in the contemporary art world dates to one of her earliest curatorial enterprises: Eau de Cologne, a publication and exhibition series that ran from 1985 to 1993 and focused on a group of pioneering feminist artists, including Holzer, Kruger, Lawler, Sherman and Trockel. Sprüth’s project catapulted their careers and reshaped the global discourse surrounding women artists. Since joining forces with Philomene Magers in 1998, she has continued to bring attention to new lines of artistic inquiry and to present exhibitions across mediums and approaches, including by younger generations of artists such as Cyprien Gaillard, Pamela Rosenkranz, Analia Saban, and Lizzie Fitch / Ryan Trecartin.

In 2003, Sprüth and Magers expanded to include a gallery in London, in 2008 opened their space in Berlin and yet another in Los Angeles in 2016, selecting historically and architecturally significant venues to complement their artists’ international standing. Under the guidance of Sprüth and Magers, the gallery artists’ careers have thrived: they regularly receive solo exhibitions at prominent cultural institutions globally, contribute to biennials and triennials worldwide, and receive the art world’s most prestigious fellowships and awards.

Foto: Till Janz

Dr. Lisa Zeitz

Dr. Lisa Zeitz

Dr. Lisa Zeitz

Chefredakteurin, WELTKUNST

Lisa Zeitz hat in Freiburg, Florenz und München Kunstgeschichte studiert. Anschließend lebte sie für zehn Jahre in New York, wo sie unter anderem als Kunstmarktkorrespondentin der FAZ gearbeitet hat. 2013 erschien im Berlin Verlag ihre Biographie des Psychoanalytikers und Sammlers afrikanischer Kunst, Werner Muensterberger: „Der Mann mit den Masken.“ Sie lebt mit ihrer Familie in Berlin und ist Chefredakteurin der WELTKUNST und von KUNST UND AUKTIONEN.

Foto: Ivo von Renner

Veranstalter

Mitveranstalter

In Kooperation mit

Projektmanagerin

Besucherbetreuung

Veranstaltungsort

Koelnmesse
Halle 11.3 (Eingang Süd)
50679 Köln

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