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UNLOCK Music by ZEITmagazin

ZEITmagazin meets Reeperbahnfestival: »UNLOCK Music by ZEITmagazin« feiert am 20. September anlässlich des größten Clubfestivals Europas Premiere. Im Laufe des Abends erwartet die Gäste ein abwechslungsreiches Programm mit verschiedenen Talks und Performances. CHRISTOPH AMEND und weitere Redakteure des ZEITmagazins sprechen mit dem Schauspieler LARS EIDINGER über die Platten seines Lebens, mit STEFANIE HEMPEL über das Hamburg der Beatles, mit dem 25 jährigen BUBELE BOOI aus Südafrika über seine Zusammenarbeit mit Beyoncé, mit dem Musikjournalisten CHRISTOPH DALLACH und seiner Teenager-Tochter Maria über den Soundtrack Ihrer Generationen und weiteren spannenden Gesprächspartnern.  Außerdem freuen wir uns auf Live Acts von ONEJIRU mit MATTHIAS ARFMANN, der chinesischen Indiegirlband The Hormones und weiteren Künstlern.

Das neue »UNLOCK«-Konferenzformat des ZEITmagazins entschlüsselt die Zukunft der Kreativbranche in den Bereichen Kunst, Design, Mode und Musik.

Der Hashtag zur Veranstaltung lautet #ZEITmagazinUnlock.

SprecherInnen (Auszug)

Christoph Amend

Christoph Amend

Christoph Amend

Chefredakteur, ZEITmagazin; Herausgeber, WELTKUNST

Christoph Amend, 1974 in Gießen geboren, ist Chefredakteur des ZEITmagazins und Herausgeber der Weltkunst, dem Kunstmagazin der ZEIT. Seit 2013 verantwortet er außerdem die zweimal jährlich erscheinende internationale Ausgabe des ZEITmagazins und seit 2016 ZEITmagazin MANN, das ebenfalls zwei Mal im Jahr erscheint. Bevor er zur ZEIT wechselte, war er verantwortlich für die Sonntagsbeilage des Berliner Tagesspiegels und stellvertretender Redaktionsleiter des Jetzt-Magazins der Süddeutschen Zeitung. Mit Iris Berben veröffentlichte er 2012 das Buch „Ein Jahr, ein Leben“, 2011 gab er den Band „Die Grünen – das Buch“ mit heraus. Für sein Buch “Morgen tanzt die ganze Welt – die Jungen, die Alten, der Krieg” wurde er 2004 mit dem Hermann-Hesse-Nachwuchspreis ausgezeichnet. Seit dem Frühjahr 2018 schreibt er den täglichen ZEITmagazin-Newsletter, zu abonnieren unter zeitmagazin.de.

Foto: Eckardt

Bubele Booi

Bubele Booi

Bubele Booi

Musikproduzent

Christoph Dallach

Christoph Dallach

Christoph Dallach

Journalist und Experte für Popmusik

Christoph Dallach, geboren 1964, Journalist und Autor, Experte für Popmusik, schreibt für Gott und die Welt, u.a. für DIE ZEIT und das ZEITMagazin – und hat Michael Rother bei einem Konzert mal ein Glas Wein über das Hemd geschüttet. Das hat Rother jedoch nicht davon abgehalten, sich mit ihm ausgiebig für sein im kommenden Jahr bei Suhrkamp erscheinenden Buch über „Krautrock“ zu unterhalten.

Lars Eidinger

Lars Eidinger

Lars Eidinger

Schauspieler, Musiker und DJ

Geboren 1976 in Berlin. Seit 1999 Ensemblemitglied der Schaubühne. Von 1995–99 Schauspielausbildung an der Hochschule für Schauspielkunst »Ernst Busch« Berlin. Während des Studiums für zwei Jahre Gast am Deutschen Theater Berlin, dort u. a. zu sehen in »Zurüstungen für die Unsterblichkeit« von Peter Handke (Regie: Jürgen Gosch, 1997) und »Jungfrau von Orléans« von Friedrich Schiller (Regie: Jürgen Gosch, 1998). Parallel zur Schauspieltätigkeit verschiedene musikalische Arbeiten: 1998 Veröffentlichung der 10«-Single »I’ll Break Ya Legg« bei dem Berliner Label STUD!O K7. Musikproduktion für Thomas Ostermeiers Inszenierungen »Nora« von Henrik Ibsen (2002), »Der Würgeengel« von Karst Woudstra (2003) und »Trauer muss Elektra tragen« von Eugene O’Neill (2006). DJ in Berliner Clubs wie dem Kunst und Technik, Rio, Pop, dem Broken Hearts Club, Prince Charles, Konzulát oder der Ersten Liga und der Roten Sonne in München. An der Schaubühne veranstaltet er seit 2001 regelmäßig die Partyreihe „Autistic Disco – Pop is pop and art is art«. Darüber hinaus legte er bei Theaterfestivals in Avignon, Barcelona, Brüssel, Moskau und Montreal auf. Seit 2005 ebenfalls Arbeiten als Filmschauspieler, u. a. im Kinofilm »Alle Anderen« (Regie: Maren Ade, 2009), »Torpedo« (Regie: Helene Hegemann, 2009), »Hell« (Regie: Tim Fehlbaum, 2011), »Code Blue« (Regie: Urszula Antoniak, 2011), »Goltzius & The Pelican Company« (Regie: Peter Greenaway, 2011), »TABU – Es ist die Seele ein Fremdes auf Erden« (Regie: Christoph Stark, 2011), »Was bleibt« (Regie: Hans-Christian Schmid, 2012), »Clouds of Sils Maria« (Regie: Olivier Assayas, 2013), »Dora oder die sexuellen Neurosen unserer Eltern« (Regie: Stina Werenfels, 2015), »Familienfest« (Regie: Lars Kraume, 2015), »Mathilde« (Regie: Alexey Uchitel, 2015), »Die Blumen von gestern« (Regie: Chris Kraus, 2015) »Personal Shopper« (Olivier Assayas, 2015). Für seine Rollen in »TABU – Es ist die Seele ein Fremdes auf Erden« und »Was bleibt« erhielt er den Preis der Deutschen Filmkritik 2012 in der Kategorie Bester Hauptdarsteller. 2014 erhielt er den Grimme Preis in der Kategorie Bester Schauspieler für seine Rolle in »Grenzgang« und 2016 für »Hamlet« auf dem Fajr International Theater Festival in Teheran. Für sein erstes Hörbuch »Der Planet Trillaphon im Verhältnis zur Üblen Sache« von David Foster Wallace gewann er ebenfalls 2016 den Deutschen Hörbuchpreis in der Kategorie Bester Interpret. Daneben Mitwirkung in mehreren TV-Serien, u. a. in »Polizeiruf 110« und »Tatort«. Als Regisseur inszenierte er an der Schaubühne bereits »Die Räuber« von Friedrich Schiller (2008) und »Romeo und Julia« von William Shakespeare (2013).

Foto: Peter Kaaden

Stefanie Hempel

Stefanie Hempel

Stefanie Hempel

Singer-Songwriterin, Erfinderin der musikalischen Beatles-Tour in Hamburg

Stefanie Hempel ist Singer-Songwriter, studierte Pianistin und die Erfinderin der musikalischen Beatles-Tour in Hamburg. Seit mittlerweile 15 Jahren führt sie musizierend mit einer kleinen Ukulele Fans aus aller Welt durch das berühmte Rotlichtviertel St. Pauli. Glühender Beatles-Fan seit ihrer Kindheit, ist Hempel längst selber eine Institution auf dem Hamburger Kiez und gilt über Hamburgs Grenzen hinaus als Beatles-Expertin.

MTV UK bezeichnet ihre Tour als „the greatest Beatles tour of all time“, die L.A. Times titelt „Forget Liverpool. Hamburg, Germany, made the Beatles“, nachdem sie mit Stefanie auf Tour durch St. Pauli waren.

 

Anna Mayr

Anna Mayr

Anna Mayr

Redakteurin, ZEITmagazin

Anna Mayr wurde 1993 geboren, an einem regnerischen Totensonntag in einer mittelgroßen Stadt am Rand des Ruhrgebiets. Sie hat Geographie und Literatur in Köln, Krakau und Prag studiert. Anschließend war sie Schülerin an der Deutschen Journalistenschule in München. Heute ist sie Redakteurin beim ZEITmagazin.

Foto: Felix Huesmann

The Hormones

The Hormones

The Hormones

Band aus Chengdu in China

The Hormones荷尔蒙小姐女NüWave from China!

女(„Nü) ist das chinesische Zeichen für „Frau“. Und The Hormones sind eine Frauenband aus Chengdu in China.

Gegründet 2013 auf dem Campus des Sichuan-Konservatoriums in Chengdu, an dem die vier jungen Frauen Komposition bzw. die jeweiligen Instrumente studiert haben. The Hormones:

Zhou Lijuan (Juan Juan), drums
Wang Minghui (Ming Ming), bass
Zhu Mengdie (Zhu Zhu), vocals
Wang Jiao, guitar

Onejiru

Onejiru

Onejiru

Musikerin, Gründerin & Aktivistin

Die in Nairobi geborene Sängerin und Songwriterin ist in Wanne-Eickel aufgewachsen und lebt seit vielen Jahren in Hamburg. Sie tourte nicht nur in Europa, USA, Russland und Ostafrika und sang auf diversen Alben, sondern ist darüber hinaus seit vielen Jahren Teil des Künstlerkollektivs Turtle Bay Country Club des Hamburger Musikproduzenten und Managers Matthias Arfmann.

Neben ihrer Musikerinnen-Karriere engagiert sie sich sozial im Beirat der Viva con Agua Stiftung und dem von Ihr mit gegründeten afrodeutschen Künstlerinnen Kollektiv “Sisters”. Sisters ist geballte Kraft von Frauen, die sich zusammengeschlossen haben, um sich politisch und sozial zu Themen wie Gender, Rassismus, Bildungs- und Umweltpolitik zu engagieren. Sie ist außerdem Spokesperson von Music Hamburg Women, einem Netzwerk für Frauen in der Musikwirtschaft.

Onejiru ist Sängerin und Produzentin im Team von „Ballet Jeunesse“, das klassische Musik “recomposed”, um diese einem jüngeren Publikum näher zu bringen. Ballet Jeunesse eröffnete zusammen mit den Symphonikern Hamburg das Reeperbahn Festival 2016 und wurde im selben Jahr für den Musikpreis HANS in der Kategorie „Album des Jahres“ und  “Herausragende Produktion“ nominiert. Im Oktober  2018 strahlte ARTE den Dokumentarfilm “Ballet Jeunesse – Von Ballett, Beats und Regelbrechern” und ein Konzert mit der NDR Radiophilharmonie  aus. Das Album “Ballet Jeunesse” ist auf dem Label Decca in 13 Ländern erschienen.

Onejiru ist Mitinitiatorin und Co-Gründerin von “eeden”, einem co-creation Space, Diskursraum und Netzwerk für visionäre Frauen.

Ihr zweites Solo Albums mit dem Titel “Higher than High”, erschien am 30. August 2019.

Aleksandra “Bonnie” Skwarc

Aleksandra “Bonnie” Skwarc

Aleksandra “Bonnie” Skwarc

DJ und Gründerin von Musique Couture

Man gerät ins Grübeln, wenn man darüber nachdenkt mit welcher Überschrift ein Text über Aleksandra “Bonnie” Skwarc zu versehen wäre. Der Grund: zu viele Optionen. Nachdem sie wie jeder von uns klein angefangen hatte, an einem Hamburger Musikgymnasium, führte ihr weg Aleksandra zunächst durch zahlreiche Institutionen des subkulturellen Nachtlebens – sie war zunächst Resident im legendären und unkaputtbaren Golden Pudel Club, bevor sie nach Berlin ging und dort das Booking für das in den richtigen Kreisen nicht minder wichtige Scala übernahm – und dann zu Musique Couture.

Veranstalter

Premium-Partner

Förderer

Offizieller Druckpartner

Projektmanager

Teilnehmermanagement

Veranstaltungsort

Chikago Bar
Gerhardstraße 9
20359 Hamburg

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