Analoges digital umkrempeln

13. Dezember 2018

Die Digitalisierung betrifft alle Unternehmen – auch im Mittelstand. Bei der Konferenz »smarter_mittelstand« in Friedrichshafen zeigten Experten aus der Wirtschaft, wie auch analoge Geschäftsmodelle von digitalen Dienstleistungen und Tools profitieren können.

Viele Hände im Graf-Zeppelin-Haus gingen nach oben, als Daniel Krauss das Publikum fragte, wer schon mal mit Flixbus gereist sei. »Mehr als ich gedacht hätte«, sagte Krauss zufrieden. Dabei sind er und seine beiden Co-Gründer in fast 30 Ländern tätig und beschäftigen mehr als 1.200 Mitarbeiter. Mithilfe von digitalen Maßnahmen hätten sie vor fünf Jahren versucht, das Image des Verkehrsmittels Bus aufzuwerten, berichtete Krauss. WLAN in den Bussen und ein benutzerfreundlicher Online-Buchungsprozess sind die offensichtliche Seite, eine datengestützte Marktanalyse oder Traffic Control sollen im Hintergrund dafür sorgen, dass die Kunden mit ihrer Fahrt zufrieden sind. »Steckt der Bus im Stau, sind die Kunden viel weniger verärgert, wenn sie dank einer SMS oder Durchsage wissen, wie es weitergeht«, sagte Krauss.

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Die Nachberichterstattung zur smarter_mittelstand-Veranstaltung in Friedrichshafen erscheint in der ZEIT-Ausgabe vom 13. Dezember 2018.

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