Autofahren – Wer in Zukunft denkt und lenkt

29. März 2017

Das Auto der Zukunft ist intelligent, es spricht, denkt und fährt. Auf der weltweit größten Digitalkonferenz in der texanischen Hauptstadt Austin diskutierten Experten über vernetzte Mobilität. Klar ist, die Software übernimmt das Steuer. Doch welche Rolle spielt der Mensch dabei?

In der ungezwungenen Clubatmosphäre des »Rattle Inn« wagt Mark Cuban, Unternehmer und Investor, als Erster einen Blick in die vernetzte Zukunft. »Machine Learning« ist für den Selfmade-Milliardär die interessanteste Entwicklung. »Immer schnellere Prozessoren lassen uns immer schneller lernen. Die Technologien werden sich in den kommenden Jahren rascher verändert haben als in den vergangenen 30 Jahren zusammen«, prophezeit er. Der Mann kennt sich aus: Er gründete sein erstes Unternehmen mit 3.000 Dollar und verkaufte seine Internetradio-Firma broadcast.com wenige Jahre später für 5,6 Milliarden Dollar an Yahoo. Die Geschwindigkeit des maschinellen Lernens, das selbsttätig Muster und Gesetzmäßigkeiten erkennt, werde sich laut Cuban auf jedes Gebiet erstrecken – das gelte für die Mobilität genauso wie beispielsweise für die medizinische Versorgung.

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Die Nachberichterstattung zur Connected Mobility-Konferenz in Austin erscheint in der ZEIT-Ausgabe vom 30. März 2017.

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