Bereit für Ideen, die die Welt verändern

11. Oktober 2019

Wie prägt der Innovationsgeist den Standort Deutschland? Welche Rolle spielen Industrie und Politik? Diese Fragen thematisierte die erste Konferenz »WISSEN für die Welt – der ZEIT Ideengipfel« im jüngst eröffneten Futurium in Berlin. Parallel wurde das neue ZEIT-Wissen-Ressort vorgestellt.

Denn auch die Zusammenlegung des Chancen- mit dem Wissen- Ressort ist Ergebnis eines neuen Konzepts. Der Anspruch, die Verzahnung von Wissenschaft und Bildung sowie umfassende Quellenverzeichnisse zu kommunizieren, soll die Leserschaft darin bestärken, sich fundiert an Debatten zu beteiligen – nicht zuletzt über innovative Ideen. Die Frage, aus welchem Geist Innovationen erwachsen, bildete den roten Faden der Konferenz. Zu Beginn stand eine Erkenntnis der großen ZEIT-Vermächtnisstudie: Die Deutschen sind bereit, Neues zu wagen. Allerdings räumte die federführende Soziologin Jutta Allmendinger ein, dass viele Befragte ratlos seien, wie sie dabei vorgehen sollen. So wüssten diese zwar gerne mehr über die Zukunft ihres Arbeitsplatzes. Aber da sie weder auf Digitalisierungsberater noch auf »Profilaxen« zurückgreifen könnten, sei es Aufgabe der Politik, eine »helping hand« zu bieten – etwa in Form aufsuchender Hilfesysteme.

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Die Nachberichterstattung zum ZEIT Ideengipfel erschien in der ZEIT-Ausgabe vom 10. Oktober 2019.

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