Compliance: zwischen Geheimhaltung und Transparenz

5. Dezember 2018

Korruption, Kartellrechtsverletzungen, Geldwäsche oder einfach nur Gier – wenn Unternehmen gegen Regeln, Gesetze und auch Ethik verstoßen, schädigen sie weit mehr als nur ihre Reputation.

Finanzskandale wie Panama und Paradise Papers und »Diesel-Gate« haben zu einem Umdenken geführt. Es stellt sich die Frage nach dem ehrbaren Kaufmann ebenso wie nach Transparenz und fairem Wettbewerb. Compliance wird nicht mehr nur als Geschäftsverhinderungs-, sondern als Wettbewerbsfaktor wahrgenommen. Entsprechend gut besucht war das 17. Frankfurter Symposium Compliance und Unternehmenssicherheit in der IHK Frankfurt am Main, das von Convent, einem Unternehmen der ZEIT Verlagsgruppe, in Zusammenarbeit mit PricewaterhouseCoopers (PwC) veranstaltet wurde. Rund 500 Compliance-Manager, Unternehmensjuristen und Sicherheitsverantwortliche aus Konzernen sowie großen mittelständischen Unternehmen informierten sich über Compliance aus Unternehmens- und Verbrauchersicht. »Die Zeiten, in denen die ›Kleinen‹ gehängt und die ›Großen‹ laufen gelassen werden, sind vorbei«, stellte Steffen Salvenmoser, Partner bei PwC, rückblickend auf das Compliance-Jahr 2018 fest.

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Die Nachberichterstattung zum Frankfurter Symposium Compliance erscheint in der ZEIT-Ausgabe vom 6. Dezember 2018.

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