Das Auto der Zukunft: intelligent, vernetzt – und angreifbar

28. September 2016

Die Automobilbranche befindet sich im Umbruch. Durch vernetzte Mobilität tun sich sowohl Chancen als auch Risiken auf. Schafft die deutsche Autoindustrie den Sprung in die neue Zeit oder wird sie vom Silicon Valley abgehängt?

Ein Audi RS7 rast mit 240 Stundenkilometern über eine Rennstrecke. Schnitt. Das knutschkugelige Google Car kutschiert Probefahrer durch die Straßen. Was beide gemeinsam haben: Es gibt keinen Fahrer. Dieses Video, das zu Beginn der Konferenz Connected Mobility – Driving Digitalization auf der Automechanika in Frankfurt am Main gezeigt wurde, veranschaulicht den alten Menschheitstraum vom selbstfahrenden Auto und verdeutlicht, wo es in Zukunft in der Automobilbranche hingeht. Die Digitalisierung verändert auch die Mobilität. Das Thema »Konnektivität«, die digitale Vernetzung von Fahrzeugen, erörterten auf der Konferenz Automobilhersteller, Zulieferer, Softwareentwickler und andere Experten. Marc Brost, Leiter des Hauptstadtbüros der ZEIT, führte durch die Veranstaltung. Auch Detlef Braun, Geschäftsführer der Messe Frankfurt, betonte die Wichtigkeit der Konnektivität und deutete an, was in den nächsten Jahren alles möglich sein wird: Autos, die über ihre Nummernschilder kommunizieren oder per Smart-Watch-Steuerung einparken.

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Die Nachberichterstattung zur Auftaktveranstaltung der Connected Mobility-Roadshow in Frankfurt am Main erscheint in der ZEIT-Ausgabe vom 29. September 2016.

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