Erschaffen Maschinen unsere Wirklichkeit?

21. August 2018

Am 31. August treten bei der ZEIT KONFERENZ Künstliche Intelligenz im dritten Jahr in Folge einflussreiche Köpfe aus Unternehmen, Wissenschaft und Politik in den Dialog, um über die Auswirkungen der rasanten Entwicklungen im Bereich der Künstlichen Intelligenz auf Wirtschaft und Gesellschaft zu diskutieren.

Unter anderem sprechen Bundesarbeitsminister Hubertus Heil, der Vorstandsvorsitzende der ING-DiBA AG Nick Jue, und Jens Redmer, Leiter des Business Developments von Google (EMEA), über das Verhältnis zwischen Mensch und künstlicher Intelligenz und die Zukunft der Arbeit. Wie kann gewährleistet werden, dass Algorithmen die Werkzeuge der Menschen bleiben – und nicht umgekehrt?
Bots, die automatisiert in Social-Media-Netzwerken posten, können sich auf den Börsenkurs eines Unternehmens auswirken oder gar politische Entscheidungen beeinflussen. Dieselbe Technologie, so Tabea Wilke, Gründerin von botswatch, kann aber auch genutzt werden um diese Kanäle nach Falschmeldungen und Hasskommentaren zu filtern. Die Frage, wie algorithmische Entscheidungsfindung gemeinwohlorientiert gestaltet werden können, beschäftigt auch den Politikwissenschaftler Dr. Stefan Heumann, Vorstandsmitglied der Stiftung Neue Verantwortung: Bereits in der konzeptionellen und technischen Entwicklungsphase muss der gesellschaftliche Nutzen sichergestellt werden.

Moderiert wird die Konferenz durch Maria Exner, stellvertretende Chefredakteurin bei ZEIT ONLINE, Manuel J. Hartung, Ressortleiter Chancen und Herausgeber von ZEIT CAMPUS, Mark Schieritz, wirtschaftspolitischer Korrespondent der ZEIT, Stefan Schmitt, stellvertretender Ressortleiter Wissen der ZEIT, sowie Claas Tatje, Wirtschaftsredakteur der ZEIT.

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