Hubertus Heil will Lehren aus dem „Großversuch im Homeoffice“ ziehen

1. Juli 2020

Der Bundesminister für Arbeit und Soziales, Hubertus Heil, ist der Meinung, man könne aus der Homeoffice-Phase Einiges mitnehmen. Im Gespräch mit ZEIT-Autor Daniel Erk sagte Heil beim Deutschen Wirtschaftsforum digital, man könne aus dem berühmten Thema Homeoffice einige Lehren ziehen. „Es ist ja ein Großversuch im Homeoffice gewesen in den letzten Wochen, der unfreiwillig war. Viele Menschen haben das übrigens nicht als besonders romantisch erlebt, weil wir alle erlebt haben, dass Homeschooling und Homeoffice einfach nicht zusammen gehen.“

Daher müsse man sich laut Heil die Frage stellen: „Was bleibt davon? Können wir das im Sinne auch von Flexibilität im Leben gebrauchen? Können wir das anders organisieren? Und ich will, dass wir solche Debatten auch führen, denn wir müssen ein paar Lehren aus der Krise ziehen.“ Wir sollten nach der Krise „nicht einfach wieder zur Tagesordnung übergehen“, sondern die Flexibilität und schnelle Reaktion auch nach der Krise beibehalten, so der Vorsatz des Ministers.

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