Karl-Theodor zu Guttenberg auf der »Disruption 2018«: Verschläft Europa die digitale Revolution?

Karl-Theodor zu Guttenberg

31. August 2018

Das Schwungrad der digitalen Disruption dreht sich immer weiter und stellt traditionelle Denkmodelle in Frage. Die Art, wie Unternehmen wirtschaften, wie Politik gestaltet und wie wir arbeiten und leben, hat sich radikal verändert. Disruptionen erzeugen zugleich Angst und Hoffnung, Misstrauen und Zuversicht, naiven Fortschrittsglauben und zynische Rückwärtsgewandtheit. Wo liegen die Chancen und Stolpersteine der digitalen Disruption?
Auf der Konferenz »Disruption 2018«, die am 23. Oktober in München stattfindet, spricht Moderator Louis Lewitan im One-on-One mit Ex-Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg. Der Gründer der Investmentfirma Spitzberg Partners erläutert, was aus seiner Sicht zu tun ist, damit Europa die digitale Revolution nicht verschläft.

Jedes Jahr treffen sich auf der Disruptionskonferenz Entscheidungsträger aus etablierten Unternehmen, innovativen Digitalkonzernen, visionären Startups und Hidden Champions, um über Strategien und Entscheidungen zur Disruption bestehender Geschäftsmodelle und tradierter Wertschöpfungsstrukturen zu diskutieren.

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