Schöne neue Arbeitswelt? Hubertus Heil bei der 3. ZEIT KONFERENZ KI

Hubertus Heil

9. August 2018

Bereits zum dritten Mal treten bei der ZEIT KONFERENZ Künstliche Intelligenz einflussreiche Köpfe aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik in Dialog, um über die Integration der rasanten Entwicklungen im Bereich der Künstlichen Intelligenz und Robotik in die Gesellschaft zu verhandeln.
Wie kann der Arbeitsmarkt die scheinbar überwältigenden Herausforderungen der Digitalisierung meistern und welche Chancen gilt es zu ergreifen?

Noch scheint das Tempo des Wandels höher zu sein, als die digitalen Aufrüstungsunternehmungen deutscher Betriebe. Deshalb plädiert der amtierende Bundesminister für Arbeit und Soziales, Hubertus Heil (SPD), für eine Qualifizierungsoffensive mit dem Ziel, Investitionen in Weiterbildung zu fördern und politische Blockaden aufzulösen. Zum Auftakt der Konferenz sprechen er und Maria Exner, stellvertretende Chefredakteurin von ZEIT ONLINE, über die Bedeutung künstlicher Intelligenz für die Zukunft der Arbeit:
In diesem Strukturwandel, der sich bereits merklich vollzieht und Gewinner wie Verlierer hervorbringen wird, müssen die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer im Mittelpunkt stehen, wenn es darum geht auch in Zukunft lohnenswerte, mit dem Leben zu vereinbarende Arbeitsplätze zu schaffen und zu erhalten. In seiner Parlamentsrede anlässlich der Verabschiedung des Eckpunkteblatts Strategie Künstliche Intelligenz macht Heil deutlich: „Wir brauchen Kooperation statt Konkurrenz zwischen Menschen und Maschinen. Nur so können wir auch die menschliche Produktivität durch neue Technologie zur Entfaltung bringen.“

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