Tatort Internet

29. Mai 2019

Jeder weiß es, jeden kann es treffen: Mit der Digitalisierung nehmen auch Cyberattacken zu. Wie man sie erkennt und bekämpft, darüber diskutierten Sicherheitsexperten aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik auf der 2. Jahrestagung Cybersecurity am 15. Mai 2019 in Frankfurt am Main.

Systemausfall, Wirtschaftsspionage, Sabotage, Wahlmanipulation – gezielte Angriffe von Cyberkriminellen verursachen nicht nur Schäden in Milliardenhöhe, sondern gefährden Freiheit und Wohlstand. »Weltweit registrieren wir über 800 Millionen Schadprogramme, und wir stehen erst am Anfang der Digitalisierung«, mahnte Arne Schönbohm, Präsident des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI), und stellte die umfangreichen Schutzmaßnahmen der nationalen CyberSicherheitsbehörde vor – übrigens die größte in Europa. Er gab Einblicke in die dunkle Welt der organisierten Cyberkriminalität, vom Massenphänomen Identitätsdiebstahl über kompromittierte Software bis hin zu gravierenden Angriffen auf Hardware.

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Die Nachberichterstattung zur Jahrestagung Cybersecurity erschien in der ZEIT-Ausgabe vom 29. Mai 2019.

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