Ursula von der Leyen beim Deutschen Wirtschaftsforum digital

Ursula von der Leyen
3. November 2020

Corona, Rezession, US-Wahl: Das Deutsche Wirtschaftsforum digital widmet sich vom 4. bis 6. November 2020, unmittelbar nach den Präsidentschaftswahlen in den USA und kurz vor Ende der deutschen EU-Ratspräsidentschaft, den großen Herausforderungen unserer Tage: Wir analysieren die Wahl in den USA und die transatlantischen Beziehungen, diskutieren das Verhältnis von Digitalisierung und Demokratie in Deutschland, bewerten die europäische Wettbewerbsfähigkeit im globalen Kontext und beleuchten, wie es um das deutsche Unternehmertum inmitten der Pandemie bestellt ist.

Dr. Ursula von der Leyen, die Präsidentin der Europäischen Kommission, wird am 5. November die Keynote zum Panel »Fighting Extremism – What Business Can Do« halten und darüber sprechen, warum sich Unternehmen für die Demokratie einsetzen sollten und wieso der gesellschaftliche Zusammenhalt gerade in massiver wirtschaftlicher Herausforderungen wichtig ist. Eine Initiative, die es sich zum Ziel gesetzt hat, dass Bürger und Wirtschaft konsensfähig bleiben und offene Debatten weiterhin möglich sind, ist das Business Council for Demcracy (#BC4D).
Huberta von Voss-Wittig, Executive Director des Institute for Strategic Dialogue, Frank-J. Weise, Vorstandsvorsitzender der Gemeinnützigen Hertie-Stiftung, Ludwig Siegele, US Technology Editor des Economist, Markus Langer, Leiter Corporate Identity & Brand Experience der Evonik Industries AG, und Katharina Hamberger, Korrespondentin im Hauptstadtstudio des Deutschlandradios, diskutieren die zunehmende gesellschaftliche Polarisierung und die Initiativen wie das Business Council for Democracy, das u.a. gegen Hasskommentare und gewalttätige Inhalte im Netz vorgeht.

Foto: BPA / Kugler