Von der Idee zur Finanzierung

26. Juli 2017

Digitalisierung und Elektromobilität stellen BadenWürttembergs Mittelstand vor große Herausforderungen. Maßgeschneiderte Finanzierungsmodelle von Banken und Sparkassen können helfen, die notwendigen Innovationen in Gang zu setzen.

Frank Hummel hat klein angefangen. 1993 gründete der Elektromeister seinen Betrieb südlich von Stuttgart, installierte Leitungen und Geräte. Das Geschäft zog an, das Unternehmen wuchs. Und wuchs. Heute, keine 25 Jahre später, bietet seine Firma »Hummel Systemhaus« Lösungen rund ums smarte Eigenheim an – vom Energiesystem über die IT bis hin zur Gebäudesicherheit. Mit »Revolution E« hat Hummel gar eine eigene Ladestation für Elektroautos entwickelt. »Diese Entwicklung war möglich, weil wir zuverlässige Finanzierungspartner hatten«, sagte Frank Hummel. Gemeinsam mit Vertretern von Volksbank, Bürgschaftsbank Baden-Württemberg und staatlicher L-Bank sprach Frank Hummel auf dem 14. Mittelstandsforum Baden-Württemberg über die Herausforderungen des Mittelstands und maßgeschneiderte Finanzierungsmodelle. Digitalisierung und Elektromobilität würden neue Geschäftsfelder eröffnen, doch die neuen Technologien würden große Investitionen und den richtigen Finanzierungsmix erfordern. Klaus Thuß von der L-Bank, der neben Hummel auf dem Podium stand, stellte als ein Beispiel die »Innovationsförderung 4.0« vor. Mit zinsgünstigen Krediten von bis zu fünf Millionen Euro und einem Tilgungszuschuss fördert sein Institut zukunftsweisende Technologien in Baden-Württemberg.

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Die Nachberichterstattung zum 14. Mittelstandsforum Baden-Württemberg erscheint in der ZEIT-Ausgabe vom 27. Juli 2017.

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