Wie Mode mit Kunst, Wirtschaft und Politik verwoben ist

8. Februar 2017

Vierte Reihe, enge Sitze: Tillmann Prüfers erste Modenschau war eine Katastrophe. Denn nur wer einen Platz in der Front Row ergattert, hat es in der Modebranche geschafft – einer Welt, die zunehmend exklusiver und kleiner zu werden scheint. Doch der Eindruck trügt. »Nie war Mode so groß wie heute. Sie begleitet uns jeden Tag«, sagt Tillmann Prüfer, Style Director des ZEITmagazins. Welche Bedeutung hat das für die Gesellschaft? Und wie ist Mode mit Kunst, Wirtschaft und Politik verwoben? Antworten darauf präsentierte die achte ZEITmagazin KONFERENZ Mode & Stil. Bereits zum fünften Mal in Folge lud das ZEITmagazin zusammen mit der deutschen VOGUE internationale, hochkarätige Podiumsgäste ein, die der Shuttle-Service von SEAT in das Kronprinzenpalais brachte, einen der Hauptschauplätze der Fashion Week Berlin. Unter dem Motto »It’s the Fashion, Stupid!« diskutierten die Teilnehmer, was es heißt, wenn Mode keine Grenzen mehr kennt.

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Die Nachberichterstattung zur ZEITmagazin KONFERENZ Mode & Stil erscheint in der ZEIT-Ausgabe vom 9. Februar 2017.

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