UNLOCK Art by ZEITmagazin

Die »UNLOCK Art by ZEITmagazin« versammelt erstmals im Rahmen der weltweit ältesten Kunstmesse – der ART COLOGNE – internationale Entscheider der Kunst-Szene, Kuratoren, Galeristen, Kritiker und Künstler, um über die heutige Relevanz und Verantwortung der Institutionen des Kunstbetriebs sowie deren zukünftige Herausforderungen zu diskutieren.

Das neue »UNLOCK«-Konferenzformat des ZEITmagazins entschlüsselt die Zukunft der Kreativbranche in den Bereichen Kunst, Design, Mode und Musik. Nach der »UNLOCK Style by ZEITmagazin« im Rahmen der Berliner Fashion Week soll die »UNLOCK Art by ZEITmagazin« als Türöffner zu neuen Räumen der Kunst gedacht werden.

Der Hashtag zur Veranstaltung lautet #ZEITmagazinUnlock.

Die Veranstaltung beginnt gegen 13 Uhr und endet voraussichtlich um 18.30 Uhr. Das abschließende Konferenzprogramm wird voraussichtlich Anfang März als PDF-Download zur Verfügung stehen.

Sollten Sie Interesse an einer Mitgestaltung der »UNLOCK Art by ZEITmagazin« haben, wenden Sie sich bitte an untenstehenden Ansprechpartner.

Sprecher (Auszug)

Christoph Amend

Christoph Amend

Christoph Amend

Chefredakteur, ZEITmagazin; Herausgeber, WELTKUNST

Christoph Amend, 1974 in Gießen geboren, ist Chefredakteur des ZEITmagazins und Herausgeber der Weltkunst, dem Kunstmagazin der ZEIT. Seit 2013 verantwortet er außerdem die zweimal jährlich erscheinende internationale Ausgabe des ZEITmagazins und seit 2016 ZEITmagazin MANN, das ebenfalls zwei Mal im Jahr erscheint. Bevor er zur ZEIT wechselte, war er verantwortlich für die Sonntagsbeilage des Berliner Tagesspiegels und stellvertretender Redaktionsleiter des Jetzt-Magazins der Süddeutschen Zeitung. Mit Iris Berben veröffentlichte er 2012 das Buch „Ein Jahr, ein Leben“, 2011 gab er den Band „Die Grünen – das Buch“ mit heraus. Für sein Buch “Morgen tanzt die ganze Welt – die Jungen, die Alten, der Krieg” wurde er 2004 mit dem Hermann-Hesse-Nachwuchspreis ausgezeichnet. Seit dem Frühjahr 2018 schreibt er den täglichen ZEITmagazin-Newsletter, zu abonnieren unter zeitmagazin.de.

Foto: Eckardt

Daniel Hug

Daniel Hug

Daniel Hug

Director, ART COLOGNE

Daniel Hug, geb. 1968 in Zürich, war nach seinem Studium der Kunstgeschichte in Chicago selbst viele Jahre Galerist, bevor er in verschiedenen Funktionen die Art Chicago und die Art Los Angeles beriet. Seit 2008 ist er Direktor der ART COLOGNE in Köln.

Daniel Hug ist ein Enkel des bekannten ungarischen Konstruktivisten und Bauhauskünstlers László Moholy-Nagy und Aufsichtsratmitglied der Moholy-Nagy Stiftung und -nachlass. Außerdem ist er Mitglied des wissenschaftlichen Beirats der Stiftung Bauhaus Dessau.

Foto: Maike Cruse

Johann Koenig

Johann König

Johann König

Gründer, König Galerie

Foto: Lukas Gansterer

Grazyna Kulczyk

Grażyna Kulczyk

Grażyna Kulczyk

Unternehmerin und Kunstmäzenin

Grażyna Kulczyk ist die erfolgreichste Unternehmerin Polens und die größte private Kunstförderin des Landes. In ihrer bedeutenden Sammlung begegnen sich die polnischen und internationalen Avantgarden der Nachkriegszeit. Anfang des Jahres hat Grażyna Kulczyk im Engadin in der Schweiz das spektakuläre Muzeum Susch eröffnet: ein Kunstzentrum, das weit mehr ist als ein Domizil ihrer Sammlung.

Hans Ulrich Obrist

Hans Ulrich Obrist

Hans Ulrich Obrist

Artistic Director, Serpentine Galleries, London

Hans Ulrich Obrist born 1968, Zürich, Switzerland) is the Artistic Director of the Serpentine Galleries, London, and co-founder of 89plus. Prior to this, he was the Curator of the Musée d’Art Moderne de la Ville de Paris. Since his first show ‘World Soup (The Kitchen Show)’ in 1991, he has curated more than 300 exhibitions. Obrist has lectured internationally at academic and art institutions, and is a contributing editor to the magazines Artforum, AnOther Magazine, 032C, a regular contributor to Mousse and Kaleidoscope and he writes columns for Das Magazin and Weltkunst. In 2011 he received the CCS Bard Award for Curatorial Excellence, and in 2015 he was awarded the International Folkwang Prize for his commitment to the arts. His recent publications include Mondialité, Conversations in Mexico,Ways of Curating, The Age of Earthquakes with Douglas Coupland and Shumon.

Foto: Kate Berry

Beatrix Ruf

Beatrix Ruf

Beatrix Ruf

Curator and former Director, Stedelijk Museum Amsterdam

Beatrix Ruf served as the Director of the Stedelijk Museum Amsterdam from November 2014 to January 2018, where she initiated and realized a reorganisation of the exhibition and collection programming and the spatial use of the museum’s building titled BASE; TURNS and NOW, including a continued program of research-based exhibitions and activations of the collection and a reinterpretation of the permanent collection hang with a wall display developed by OMA/Rem Koolhaas, opening in December 2017.

From September 2001 to October 2014 Ruf headed the Kunsthalle Zürich as Director and Chief Curator, overseeing a substantial expansion project launched in 2003 and concluded in 2012. Former occupations include: Curator at Kunstmuseum Thurgau, Warth from 1994-1998, Director of the Kunsthaus Glarus, Glarus from 1998-2001. In 2006 Ruf curated the third edition of the Tate Triennial in London, she was Co-Curator of the Yokohama Triennial in 2008. From 1995 to 2014 Ruf has been the curator of the Ringier Collection and since 2010 she is a member of the think tank Core group of LUMA Foundation in Arles. Since 2010 she is involved in the Estate of the artist Mark Morrisroe, which is placed at Fotomuseum Winterthur as permanent deposit. In 2013 Ruf co-founded POOL, a postgraduate curatorial program in Zürich.

Ruf is a member of several Advisory and Programme Committees amongst others: the Istanbul Modern, Garage Moskow, MAXXI, Rome, the Samdani Foundation, Bangladesh, the Acquisition Committee of La Caixa, Barcelona and the Scientific Committee, Fondazione per l’Arte Moderna e Contemporanea CRT, Turin. She serves frequently as a jury member and

has curated exhibitions, written essays and published catalogues on numerous artists.

Thomas Ruff

Thomas Ruff

Thomas Ruff

Fotokünstler

Thomas Ruff, Jahrgang 1958, studierte von 1977 bis 1985 an der Kunstakademie Düsseldorf Fotografie bei Bernd und Hilla Becher. 1982 wurde er dort zum Meisterschüler ernannt. 1999 erhielt er die Professur für Photographie an der Staatlichen Kunstakademie Düsseldorf und leitete dort von 2000 bis 2006 die Klasse für Fotografie, die ehemalige „Becher-Klasse“, die unter der Bezeichnung Düsseldorfer Fotoschule als eine bedeutende Gruppe der Fotokunst aufgefasst wird.

Prof. Dr. Benedicte Savoy

Prof. Dr. Bénédicte Savoy

Prof. Dr. Bénédicte Savoy

Leiterin des Fachgebiets Kunstgeschichte der Moderne, Institut für Kunstwissenschaft und Historische Urbanistik, Technische Universität Berlin

Bénédicte Savoy ist seit 2003 Professorin für Kunstgeschichte der Moderne am Institut für Kunstwissenschaft und Historische Urbanistik an der Technischen Universität Berlin. 2016 erhielt den Leibniz-Preis der Deutschen Forschungsgemeinschaft. Bénédicte Savoy ist Mitglied der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften sowie der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung. 2016 wurde sie zur Professorin am Collège de France in Paris berufen.

Foto: David Ausserhofer

Dr. Lisa Zeitz

Dr. Lisa Zeitz

Dr. Lisa Zeitz

Chefredakteurin, WELTKUNST

Lisa Zeitz hat in Freiburg, Florenz und München Kunstgeschichte studiert. Anschließend lebte sie für zehn Jahre in New York, wo sie unter anderem als Kunstmarktkorrespondentin der FAZ gearbeitet hat. 2013 erschien im Berlin Verlag ihre Biographie des Psychoanalytikers und Sammlers afrikanischer Kunst, Werner Muensterberger: „Der Mann mit den Masken.“ Sie lebt mit ihrer Familie in Berlin und ist Chefredakteurin der WELTKUNST und von KUNST UND AUKTIONEN.

Foto: Ivo von Renner

Veranstalter

Mitveranstalter

In Kooperation mit

Offizieller Druckpartner

Sponsoring

Besucherbetreuung

Veranstaltungsort

Koelnmesse
Halle 11.3
50679 Köln

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