UNLOCK Music by ZEITmagazin

Die Premiere der »UNLOCK Music by ZEITmagazin« findet im Rahmen des Reeperbahnfestivals, Europas größtem Clubfestival, statt. Direkt am Hans-Albers-Platz, dem sündigen Hotspot auf St. Pauli, trifft Musik- auf Medienlandschaft, Künstler auf Journalist und Wirtschaft auf Kultur.
Mehr Kiez geht nicht.

Das neue »UNLOCK«-Konferenzformat des ZEITmagazins entschlüsselt die Zukunft der Kreativbranche in den Bereichen Kunst, Design, Mode und Musik.

Der Hashtag zur Veranstaltung lautet #ZEITmagazinUnlock.

Die Veranstaltung beginnt gegen 18.00 Uhr. Das abschließende Konferenzprogramm wird voraussichtlich Anfang September als PDF-Download zur Verfügung stehen.

Sollten Sie Interesse an einer Mitgestaltung von UNLOCK Music by ZEITmagazin haben, wenden Sie sich bitte an untenstehenden Ansprechpartner.

SprecherInnen (Auszug)

Lars Eidinger

Lars Eidinger

Lars Eidinger

Schauspieler, Musiker und DJ

Geboren 1976 in Berlin. Seit 1999 Ensemblemitglied der Schaubühne. Von 1995–99 Schauspielausbildung an der Hochschule für Schauspielkunst »Ernst Busch« Berlin. Während des Studiums für zwei Jahre Gast am Deutschen Theater Berlin, dort u. a. zu sehen in »Zurüstungen für die Unsterblichkeit« von Peter Handke (Regie: Jürgen Gosch, 1997) und »Jungfrau von Orléans« von Friedrich Schiller (Regie: Jürgen Gosch, 1998). Parallel zur Schauspieltätigkeit verschiedene musikalische Arbeiten: 1998 Veröffentlichung der 10«-Single »I’ll Break Ya Legg« bei dem Berliner Label STUD!O K7. Musikproduktion für Thomas Ostermeiers Inszenierungen »Nora« von Henrik Ibsen (2002), »Der Würgeengel« von Karst Woudstra (2003) und »Trauer muss Elektra tragen« von Eugene O’Neill (2006). DJ in Berliner Clubs wie dem Kunst und Technik, Rio, Pop, dem Broken Hearts Club, Prince Charles, Konzulát oder der Ersten Liga und der Roten Sonne in München. An der Schaubühne veranstaltet er seit 2001 regelmäßig die Partyreihe „Autistic Disco – Pop is pop and art is art«. Darüber hinaus legte er bei Theaterfestivals in Avignon, Barcelona, Brüssel, Moskau und Montreal auf. Seit 2005 ebenfalls Arbeiten als Filmschauspieler, u. a. im Kinofilm »Alle Anderen« (Regie: Maren Ade, 2009), »Torpedo« (Regie: Helene Hegemann, 2009), »Hell« (Regie: Tim Fehlbaum, 2011), »Code Blue« (Regie: Urszula Antoniak, 2011), »Goltzius & The Pelican Company« (Regie: Peter Greenaway, 2011), »TABU – Es ist die Seele ein Fremdes auf Erden« (Regie: Christoph Stark, 2011), »Was bleibt« (Regie: Hans-Christian Schmid, 2012), »Clouds of Sils Maria« (Regie: Olivier Assayas, 2013), »Dora oder die sexuellen Neurosen unserer Eltern« (Regie: Stina Werenfels, 2015), »Familienfest« (Regie: Lars Kraume, 2015), »Mathilde« (Regie: Alexey Uchitel, 2015), »Die Blumen von gestern« (Regie: Chris Kraus, 2015) »Personal Shopper« (Olivier Assayas, 2015). Für seine Rollen in »TABU – Es ist die Seele ein Fremdes auf Erden« und »Was bleibt« erhielt er den Preis der Deutschen Filmkritik 2012 in der Kategorie Bester Hauptdarsteller. 2014 erhielt er den Grimme Preis in der Kategorie Bester Schauspieler für seine Rolle in »Grenzgang« und 2016 für »Hamlet« auf dem Fajr International Theater Festival in Teheran. Für sein erstes Hörbuch »Der Planet Trillaphon im Verhältnis zur Üblen Sache« von David Foster Wallace gewann er ebenfalls 2016 den Deutschen Hörbuchpreis in der Kategorie Bester Interpret. Daneben Mitwirkung in mehreren TV-Serien, u. a. in »Polizeiruf 110« und »Tatort«. Als Regisseur inszenierte er an der Schaubühne bereits »Die Räuber« von Friedrich Schiller (2008) und »Romeo und Julia« von William Shakespeare (2013).

Foto: Peter Kaaden

Christoph Amend

Christoph Amend

Christoph Amend

Chefredakteur, ZEITmagazin; Herausgeber, WELTKUNST

Christoph Amend, 1974 in Gießen geboren, ist Chefredakteur des ZEITmagazins und Herausgeber der Weltkunst, dem Kunstmagazin der ZEIT. Seit 2013 verantwortet er außerdem die zweimal jährlich erscheinende internationale Ausgabe des ZEITmagazins und seit 2016 ZEITmagazin MANN, das ebenfalls zwei Mal im Jahr erscheint. Bevor er zur ZEIT wechselte, war er verantwortlich für die Sonntagsbeilage des Berliner Tagesspiegels und stellvertretender Redaktionsleiter des Jetzt-Magazins der Süddeutschen Zeitung. Mit Iris Berben veröffentlichte er 2012 das Buch „Ein Jahr, ein Leben“, 2011 gab er den Band „Die Grünen – das Buch“ mit heraus. Für sein Buch “Morgen tanzt die ganze Welt – die Jungen, die Alten, der Krieg” wurde er 2004 mit dem Hermann-Hesse-Nachwuchspreis ausgezeichnet. Seit dem Frühjahr 2018 schreibt er den täglichen ZEITmagazin-Newsletter, zu abonnieren unter zeitmagazin.de.

Foto: Eckardt

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Veranstaltungsort

Chikago Bar
Gerhardstraße 9
20359 Hamburg

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